Die 5. Klasse der iDSBU hat im Biologieunterricht handlungsorientiert geforscht.
Dank toller Unterstützung durch Verwaltung und andere konnten die Schülerinnen und Schüler in einer Doppelstunde Biologie nachmittags in kleinen Gruppen im Rahmen des Themas „Fische“ Makrelen sezieren. Mit viel Begeisterung und Respekt vor einem Lebewesen entwickelten sie richtigen Forscherdrang und kamen ins Staunen darüber, wie komplex und dennoch schön und genial ein Lebewesen aufgebaut ist! Auch der zunehmende Fischgeruch störte nahezu nicht. Die Arbeit mit einem realen Wesen ist für die Schülerinnen und Schüler sicher auch hilfreich, wenn bei den nächsten Tiergruppen nach Lehrplan und im Unterricht wieder „nur mit Abbildungen, Modellen oder Videos“ gearbeitet werden kann. Die acht Fische mögen uns verzeihen, dass sie als Anschauungstiere im Bio-Unterricht aufgetaucht sind, sie wurden jedenfalls schon Tage vorher erwartet und weitgehend mit Ehrfurcht behandelt.



























