Mit den Medientagen stärkt die iDSBU die Medienkompetenz ihrer Schülerinnen und Schüler und sensibilisiert frühzeitig für Sicherheit und verantwortungsvolles Handeln in der digitalen Welt.
Wer steckt eigentlich wirklich hinter einem Profil? Genau dieser Frage ging unsere 5. Klasse bei den diesjährigen Medientagen nach. Im Mittelpunkt stand das wichtige Thema Cybergrooming und damit Situationen, denen Kinder beim Chatten, Gaming oder auf Social Media begegnen können.
Als Schule ist es uns ein besonderes Anliegen, unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur fachlich, sondern auch im Umgang mit digitalen Medien zu stärken. Die Förderung von Medienkompetenz und Cybersicherheit gehört deshalb zu den wichtigen Bausteinen unserer pädagogischen Arbeit.
Anhand konkreter Beispiele lernten die Schülerinnen und Schüler, verdächtige Nachrichten und typische Warnsignale zu erkennen. Wann sollte ich misstrauisch werden? Welche Informationen gehören nicht in einen Chat? Was mache ich, wenn mir eine Nachricht unangenehm ist? Und vor allem: Wo bekomme ich Hilfe?
Gemeinsam wurde diskutiert, hinterfragt und nach Lösungen gesucht. Die Kinder setzten sich aktiv mit realitätsnahen Situationen auseinander und erarbeiteten Strategien für einen sicheren Umgang mit digitalen Kommunikationsplattformen. Dabei ging es nicht darum, Angst vor der digitalen Welt zu machen, sondern die Schülerinnen und Schüler stark, aufmerksam und selbstbewusst für ihren Alltag im Netz zu machen.
Denn Medienkompetenz bedeutet heute mehr denn je, Risiken frühzeitig zu erkennen, persönliche Grenzen zu setzen und zu wissen, wie man in schwierigen Situationen richtig reagiert. Mit Angeboten wie den Medientagen leistet die iDSBU einen wichtigen Beitrag dazu, Kinder auf ihrem Weg zu verantwortungsvollen und sicheren Mediennutzerinnen und Mediennutzern zu begleiten.






















